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Ein CPU-Fresser bis zur Wurzel verfolgt — und für die ganze Flotte gelöst

Auf den Terminal-Servern mehrerer Kunden — den zentralen Cloud-Arbeitsplätzen ganzer Teams — zog Outlook die CPU dauerhaft auf Anschlag: bis zu 97 % Last, ohne erkennbaren Grund. Die Folge waren zähe, träge Arbeitsplätze für alle Nutzer gleichzeitig. Die üblichen Reflexe — Updates, Neustarts, Profile neu aufsetzen — brachten nichts. Genau die Art Problem, an der ein Standard-Support im Kreis läuft und am Ende „läuft halt mal langsam" sagt.

Wir behandeln keine Symptome, wir suchen die Ursache. Sie lag tiefer als erwartet: ein Mechanismus zur Grafik-Hardwarebeschleunigung, der auf Servern ohne echte Grafikkarte auf einen Software-Notpfad zurückfällt — und genau dieser Notpfad frisst die CPU. Die Lösung war ein gezielter Eingriff an exakt der richtigen Stelle. Und weil das Problem nicht ein Einzelfall, sondern systemisch war, haben wir die Ursache analysiert, alle betroffenen Systeme im Kundenbestand identifiziert und den Fix flottenweit ausgerollt — bei den meisten Kunden, bevor sie überhaupt anriefen.

Das Ergebnis: CPU-Dauerlast von 97 % auf unter 4 %. Über 13 Server entlastet, die Arbeitsplätze laufen wieder flüssig. Ein Problem, das einmal richtig verstanden und dann ein für alle Mal beseitigt wurde — statt bei jedem Kunden aufs Neue zu raten.

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